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Geseke - Milke ( - Steinhausen )

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dispolok

Strecken:
ex KBS 249 Scherfede - Holzminden
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Technik:
Hydrodynamische Kraftübertragung
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Modellbahn:
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Werk Fortuna

211 105 am Dyckerhoff Werk Fortuna, neben der alten Werklok am 05. März 1985.

 

 

Die Werklok O&K 25703/1956 wurde kurze Zeit später durch ein Vollert Rangiergerät ersetzt. Übernommen wurde sie 1977 von der Schwäbischen Zellstoff AG, Dettingen ( bei Ehingen / Donau ). 1987 wurde sie an den Bahn - und Baubedarf Horst Scholtz GmbH Hattingen verkauft. Heute gehört sie der Total Bitumen Deutschland GmbH in Brunsbüttel. 

 

Der Vollert 86-081/1987 Rangierrobot ist am 05. Juli 2009 für den Verschub der Zementwagen unter die Verladeanlage zuständig.

 

Während am 05.07.2009 gerade die letzten Wagen beladen werden, genießt 212 054 die Mittagsonne und wartet auf Ihren Lokführer.

 

Am 31. Mai 2009 nahm der Zug, aufgrund der hohen Zuglast, die längere aber weniger steigungsreichere Strecke über Hamm. Da auch die 212 024 wieder zurück nach Neustrelitz mußte, wurde der Dispotaurus an diesem Tag, am Werk Fortuna an die Zugspitze rangiert. Da auch die Gleisanlagen von Geseke Süd inzwischen größtenteils gesperrt sind, kann die 212 dort den Taurus nicht mehr umfahren.  

212 024 hat vor ein paar Minuten die ES 64 U2 - 002 zum Werk Fortuna geschoben und anschließen einige Meter zurückgesetzt. Das Vollert Rangiergerät zieht nun im Schritttempo die MRCE dispolok an der 212 vorbei, so daß die 212 in die "Mitte" zwischen Taurus und Staubsilowagen genommen werden kann. 

 

212 279 der Eisenbahn Gesellschaft Potsdam, am 06.06.2010, beim Abholen von Zementwagen am Werk Fortuna. Der Lokbestand der EGP umfaßt 5 Loks der Baureihe 212, die aktuell in 3 unterschiedlichen Lackierungen unterwegs sind.

 

 

Werk Fortuna am 05.07.2009. Im Hintergrund wartet 212 054, der Eisenbahn Gesellschaft Potsdam, auf die Beladung der restlichen Staubsilowagen.

 

Blick aus der Steinbruchzufahrt auf das Werk Fortuna am 16.06.2002

 

1927 Gründung der "Fortuna" Zementwerke GmbH

1932 Kauf durch den Westdeutschen Zement - Verband GmbH, Bochum - Stillegung

1938 Zurückerwerbung durch Gebr. Ramesohl & Baumhüter

1943 - 1954 gedrosselte Produktion

1969 Kauf durch Dyckerhoff ( Werk II )

1981 Umbau der SWT - Ofenanlage auf 1200 t/d Klinkerkapazität

1988 Einführung der elektronischen Datenverarbeitung

1989 Bau des Silos für Übergangsklinker und 125 Jahr-Feier Dyckerhoff